Hauptnavigation überspringen

Sind wir bereit für den Notfall?

Marlene Leutenegger erläutert den Teilnehmern den Inhalt ihres Notfallrucksackes
Marlene Leutenegger erläutert den Teilnehmern den Inhalt ihres Notfallrucksackes Foto: Bruno von Allmen

Die Verantwortung für dieses Wochenende übernahmen die FHV-Leitung (Sandra Hachenberger), das Ältestenkollegium (Xaver Meier) und die Hohepriestergruppe (Peter Huber).

Am Freitagabend kamen die Mitglieder unter freiem Himmel zusammen und erfuhren in Workshops, wie sie ihren Notfallrucksack richtig packen und wie sie sich in einer Notfallsituation, bei der sie zum Beispiel flüchten müssten, verhalten sollten. 

Das Essen aus dem Notfallrucksack schmeckte allen und diejenigen, die auf dem Zunzgerberg übernachten wollten, bauten daraufhin ihre Zelte auf und richteten das Nachtlager ein.

Am Samstagmorgen, nach einem Frühstück aus dem Notfall-Sortiment, begaben sich die Camper zum Schützenhaus Ramlinsburg, wo sie auf die Teilnehmer trafen, die zu Hause übernachtet hatten. Wiederum wurden sehr gut vorbereitete Workshops angeboten.

Inhalt des Notfallrucksackes
Inhalt des Notfallrucksackes Foto: Bruno von Allmen

Verschiedene Themen wurden angesprochen. Ein Workshop behandelte das Thema, wie die geistige Fitness erhalten werden kann. Ein anderer Workshop, welchen Einfluss Ernährung und körperliche Fitness in unserem Leben haben. Auch über Auszeit und Erholung wurde anschaulich und lösungsorientiert diskutiert. 

Nach dem gemeinsamen Mittagessen ging es weiter mit den angebotenen Workshops. Ein wichtiges Thema dabei war: „Wie treffe ich richtige finanzielle Entscheidungen?“

Zum Schluss sprach Bischof Alvin Leutenegger darüber, wie sich jeder bereitmachen kann, Christus zu empfangen. Er stellte den Anwesenden die Frage:


Sind wir auf allen Ebenen, geistig und körperlich darauf vorbereitet, Christus zu erkennen, wenn er wiederkommt?

Bischof Alvin Leutenegger

Er verwies auf die Schriftstelle in LuB 45:57-59:

„Wir brauchen uns nicht zu fürchten, denn wenn wir weise und rechtschaffen sind, werden wir Frieden verspüren können, – gleich was geschehen wird.“

Der Anlass hat die Beteiligten geistig gestärkt und einige wachgerüttelt. Viele gingen motiviert nach Hause in der Absicht, ihre Vorbereitungen für Notfallsituationen in vielerlei Hinsicht zu intensivieren.