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Botschaft von der Gebietsführerschaft

Eigenständigkeit ist die Fähigkeit, die Entschlossenheit und das Bemühen, sich selbst und seine Familie in geistiger und zeitlicher Hinsicht mit allem Lebensnotwendigen zu versorgen. Wenn die Mitglieder eigenständig werden, sind sie auch besser in der Lage, sich um ihre Mitmenschen zu kümmern.
Wenn wir nach dem Evangelium Jesu Christi zu leben, werden wir mit mit zeitlicher und geistiger Selbstständigkeit gesegnet.
Ich bezeuge, dass Jesus der Messias ist. Er ist der Erretter aller Menschen. Seine Liebe zu uns ist unermesslich.
Als Mitglieder der Kirche haben wir den Wunsch, anderen vom Evangelium zu erzählen. Die Datenautobahn des Internets ist eine gewaltige Hilfe bei der Erfüllung dieses Auftrags.
Der heilige Tempel des Herrn ist der „Berg des Herrn“, wo wir unseren Glauben an den Vater im Himmel und an seinen einziggezeugten Sohn, Jesus Christus, stärken können.
Wenn wir uns durch die Taufe der Kirche anschliessen, erfüllt uns die Hoffnung auf ewiges Leben und darauf, dass wir Gott besser verstehen und auch besser erkennen, welche Bestimmung er für uns vorgesehen hat.
Im Januar wurde der vereinfachte Gebietsplan vorgestellt. Inzwischen ist mehr als die Hälfte des Jahres vergangen.
Die treuen Heiligen in Europa halten an der eisernen Stange fest. Sie ernten die vom Herrn verheißenen Früchte und werden in geistiger und weltlicher Hinsicht immer eigenständiger.
Zu unserem Glauben gehört als wichtiger Punkt, irgendwann eigenständig zu werden – und das geistig ebenso wie wirtschaftlich.
„Es wird ein großes Aussieben stattfinden und viele werden dabei zu Fall kommen, denn … eine Prüfung steht bevor, und wer wird da standhalten?“
Dankbarkeit lässt uns erkennen, wie wir durch die Hand Gottes geführt werden. Sie stärkt unseren Willen, seine Gebote zu halten. Wir richten unseren Willen am Willen des Vaters aus.
Vor ein paar Jahren sagte ein Priestertumsführer in meinem Heimatpfahl: „Wir verbringen unsere ganze Zeit damit, Freunde der Kirche zu finden, und dabei sollten wir lieber die Technik dazu nutzen, dass sie zu uns kommen.“