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Ein Tag mit Bonnie Oscarson im Pfahlhaus München

Ein Tag mit Bonnie Oscarson im Pfahlhaus München

Während ihrer Europareise besuchte die Präsidentin der Jungen Damen, Bonnie Oscarson, am 22. Oktober 2015 auch den Pfahl München. Am Vormittag empfing sie die JD-Leitung und einige Jungen Damen des Pfahles, die diese Gelegenheit mit großer Freude erwartet hatten. Am Nachmittag waren alle Leitungen der Hilfsorganisationen des Pfahles eingeladen.

Zum Auftakt überreichten ihr zwei Junge Damen stellvertretend für alle JD des Pfahles zusammen mit ihrer Pfahl Jungen Damen Leiterin, Kym Reichart, einen sehr schönen als Scrapbook gestalteten Ordner, in dem alle JD des Pfahles liebe Grüße und Gedanken die sie bewegen, geschrieben hatten.

Die Präsidentin wandte sich an alle Mütter, Lehrerinnen und Leiterinnen und dankte ihnen von ganzem Herzen für alles, was sie in der Kirche an Zeit, Talenten und Herzblut mit einbrächten. Sie sagte: „Die Frauen in der Kirche legen den Grundstein für ein großes Werk.“

In ihrer Präsentation stellte sie dar, dass es für jede Schwester wichtig sei, sich im Internet auszukennen.„Alles, was wir über unsere Berufungen wissen müssen, finden wir dort, einschließlich der Handbücher. Auch bei individuellen Fragen, wie z.B.der fürsorgliche Umgang mit Teilmitgliederfamilien oder wie man die Fröhlichen Mädchen und Jungen Damen besser auf die nächste Organisation vorbereitet, bietet diese Medienform hilfreiche Hinweise und Richtlinien.“, führte sie aus.

Sinn und Zweck aller Veranstaltungen sei es, die Mädchen und Frauen auf das Reich Gottes vorzubereiten. Die Mütter sollen immer positiv über die FHV sprechen. Besonders wichtig sei es, die jungen Schwestern liebevoll in die FHV aufzunehmen. Sie müssen bemerken, dass sie in dieser Organisation geliebt, gebraucht und mit Aufgaben betraut werden.

Das Motto für 2016 sei im 2. Nephi 31:20 zu finden: „Vorwärtsstreben in der Liebe zu Gott“.

Rege Mitarbeit folgte auf ihre Frage: „Was hilft den Jungen Damen, in den Tempel zu gehen?“„Bei Kindessegnungen anwesend und beispielhaft in der Familie zu sein, die vertrauensvolle Beziehung zum Bischof, Namen herausfinden und zum Tempel mitnehmen, die Heiligen Schriften auf Smartphone bei sich zu haben …“, waren einige Antworten. Sister Oscarson betonte, dass bei der Tempelchallenge wunderbare Segnungen verheißen seien. Schon in der PV sollten die Kinder mit der Tempelarbeit vertraut gemacht werden.

Besonderen Wert legte sie auf die Durchführung der Programme „Mein Fortschritt“ und „Für eine starke Jugend“, die jede Schwester zu guten Eigenschaften und Taten befähigen würden.