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Pfahlkonferenz Pfahl Zürich

Der Chor3 an der Pfahlkonferenz

Der Pfahlpräsident, Markus Blaser hatte den Vorsitz.

Die Ansprache des ersten Ratgebers, Jared Koch, beinhaltete die Vision des Pfahles und Erläuterungen zum diesjährigen Leitgedanken: „das Gebet.“ Er sprach über seine Erfahrungen mit Jugendlichen, die nie aus dem Haus gingen, ohne aufgeladenes Smartphone. Er forderte die Anwesenden auf, Kraft zu tanken, wann immer sich Gelegenheit biete.

Danach sprachen Bischof Thomas Nussbaum und seine Gattin, darüber, wie sie als Ehepaar den Erlösungsplan verstehen und ihn als Plan des Glücks nutzen, und wie sie sich mit dem Herrn beraten.

Präsident Blaser berichtete davon, wie die Pfahlpräsidentschaft vor einem Jahr inspiriert wurde, das Motto „Gebet“ als Pfahlmotto fest zu legen und wie sehr er bei Gesprächen mit Mitgliedern gespürt habe, dass die Gebete an Tiefe und Innigkeit zugenommen haben. Ein Video mit Zeugnissen von Mitgliedern aus den Gemeinden des Pfahles lud den Geist der Dankbarkeit und Demut ein.
 

Der Missionspräsident und seine Frau, Schwester Brown
Der Missionspräsident und seine Frau, Sister Brown Foto: Marcel Rothmund

Die Hauptversammlung fand am Sonntag im Pfahlhaus in Zürich statt und wurde bereichert durch den mittlerweile bekannten Chor3.

Der zweite Ratgeber, Eduard Leuzinger, sprach über Vertrauen und darüber, dass wir das Vertrauen des Herrn erlangen können, wenn wir seine Bündnisse einhalten.

Der scheidende Tempelpräsident, Eric Psota gab eindrücklich Zeugnis davon, dass er in den letzten drei Jahren erlebt habe, wie der Herr die Arbeit im Tempel beeinflusste und dass er überzeugt ist, dass die meisten Vorfahren der Anwesenden die Verordnungen annehmen werden, die von einem liebenden Vater für sie festgelegt wurden.

Die Gattin des Missionspräsidenten, Schwester Brown, beeindruckte die Mitglieder, indem sie von ihrer Bekehrung berichtete. Ihre Familie wurde durch eine „Antimormonen- Veranstaltung“ davon abgehalten, das Evangelium anzunehmen und Schwester Brown durfte die Versammlungen der Kirche nicht mehr besuchen. Ihre Schulfreunde fasteten und beteten für sie und sie erlangte ein Zeugnis von der Wahrheit der Kirche und durfte sich schliesslich taufen lassen.

Die Pfahlpräsidentschaft des Pfahles Zürich
Die Pfahlpräsidentschaft des Pfahles Zürich Foto: Marcel Rothmund

Zum Abschluss der Versammlungen ermunterte der Pfahlpräsident die Anwesenden nochmals, die zwei verbleibenden Monate des Jahres zu nutzen und die Beziehung zum Herrn weiter zu vertiefen. Eindrücklich erinnerte er daran, wie sich die Polynesier früher nach den Sternen ausgerichtet haben, um auf den weiten Meeren zu navigieren, und dass die Mitglieder ihre Blicke ebenfalls zu den geistigen Sternen lenken sollen, damit sie trotz den Stürmen und Strömungen des Lebens wissen, wo sie sich befinden und wohin sie steuern sollen.

Viele Mitglieder drückten am Schluss der Versammlung ihre Gefühle aus. Sie haben die Liebe des Herrn und den liebevollen und freundschaftlichen Geist verspürt und sie sind durch die Belehrungen gestärkt und motiviert worden. Ihr Zeugnis über das Gebet ist stärker geworden und sie verliessen die Versammlung mit neuer Kraft aus der Höhe.